| 02. Januar 2007
Der Psalm 23 in einer eigenen ... Aktualisierung :) Dieses war eine Aufgabe in einem Theologieseminar. Dies ist keine richtige Übersetzung sondern nur auf meine eigene Wahrnehmung bezogen.
Du bist der, der da ist, du bist der der mich leitet, so dass ich alles habe, alles finde, was ich brauche. Auf Wiesen, warm vom Licht, kann ich mich ausruhen dank dir, ich muss nicht lange suchen. Auch Wasser, voll klarer Reinheit glitzernd, zeigst du mir wenn ich welches möchte. Viele Verlangen stillst du mir, keine Unruhe bleibt in mir, du zeigst mir die Wege die ich gehe, so dass sie immer richtig sind.
Auch wenn ich nicht den Weg erkennen kann, weil die Nächte so Dunkel, meine Ängste so groß sind, brauche ich –eigentlich- mich nicht zu fürchten. Ich weiß, dass du bei mir bist, mich beschützt, mir neue Zuversicht geben wirst.
Du tust mir so vieles Gutes (selbst wenn meine Feinde neidisch zuschauen mögen). Der Becher des Lebens fließt über in meinen Händen, ich sehe wie diese Fülle sich nie leert, beständig, wie ein warmer Regen legt sie sich auf mich.
Mein ganzes Leben kann ich darauf vertrauen, dass ich an deiner Seite gehe und immer wieder neu deine Stimme, deine Zeichen, deine Gedanken, deine Schritte erkennen kann.
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