Ein kleiner Steckbrief von mir, damit ihr mal wisst mit wem ihr hier überhaupt zu tun habt :)

 

NameDennis Benjamin Welz
Geburtsdatum16.04.1983
Sternzeichendemzufolge Widder
Geburts- / Wohnort Oldenburg ... die beste Stadt die es gibt!
Job Teil1 Büro des Instituts für Evangelische Theologie und Religionspädagogik an der Universität Oldenburg.
Job Teil2 Presse und Kommunikation im Pius-Hospital Oldenburg.
HobbykramsLesen, wer hätte es gedacht: schreiben, und ab und an mal ein paar Freunde treffen. Nebst Arbeit und Studium bleibt leider nicht viel *seufz* ;).


Lebenslauf
Am 16. April 1983 wurde ich geboren, das muss meines Wissens wohl ein Samstag gewesen sein, welches Wetter damals in Oldenburg so genau war kann ich leider nicht sagen, aber ich nehme doch stark an dass es geregnet hat. Zum einen weil es April war und zum anderen weil es nun einmal Oldenburg ist. Ein waschechter Oldenburger sollte doch auch mit dem waschechten Oldenburger Wetter begrüßt werden ... finde ich jedenfalls. Nun die ersten 6 Jahre waren wohl nichts allzu besonderes, wie bei den meisten Menschen geprägt von krabbeln, irgendetwas greifen, sabbern und Essen durch die Gegend werfen. Eine besondere Kunstfertigkeit konnte in meinem Gebrabbel niemand erkennen, nein, ich bin kein Genie ;). In der Grundschule Babenend blieb ich gerade lange genug um festzustellen dass die Schule etwas sehr seltsames ist, dann zogen wir um, nur ein wenig, aber eine andere Schule. Auch dort blieb die Schule seltsam und wie es sich später zeigt würde es noch eine ziemliche Zeit dauern bis sich diese Einstelung ändern sollte.
Damals gab es noch die Orientierungsstufe, also "durch da", so schlecht es eben geht, hoch in die Realschule, unglaublich viele Deppen ertragen. Im nachhinein muss man sagen: hätte es nicht die Schule gegeben mit ihren unfähigen Lehrern, den coooooolen Schülern die jeden runter machen, mit Vorliebe natürlich mich ud all den anderen negativen Faktoren, dann hätte ich wohl niemals angefangen zu schreiben. Also vielleicht ein etwas deutlich zögerliches Danke in diese Richtung. Wer weiß wozu es gut war. Eine kleine Macke habe ich dadurch sicher auch davongetragen ;).
Um die Deppen los zu werden half nur eines: beser sein. So hatte ich es also erst in der 9. Klasse begriffen, dass lernen zu etwa nütze sein kann. Entsprechend dann auch schnell weiter. "Technisches Gymnasium" hieß die nächste Station. Informatik, Wirtschaft, Mathe, Physik ... kurz: UARGH. Nach einem Jahr gewechselt "Fachgymnasium für Sozialpädagogik" ... gleich viel besser. Endlich geht es um Dinge die das Leben wirklich ausmacht. Nunja und nun bin ich hier. Immer noch in Oldenburg, immer noch am Lernen. Germanistik und Theologie sind mir noch geblieben und natürlich jede Menge Pädagogik, ein wenig Philosophie und andere unbedeutendere Kleinigkeiten.
Zwischendurch natürlich viel privates Geplänkel mit Frauen, Familie und anderen Wesen die einem über den Weg laufen, aber damit will ich euch nun nicht auch noch langweilen :> (Ja ich weiß, eigentlich ist DAS genau das was euch interessiert hätte ... aber dafür müsst ihr mir dann schon eine E-Mail schreiben oder mich mit einer guten Flasche Wein besuchen kommen).

Ich gelte, wenn ich noch auf dem aktuellen Stand bin, als etwas verrückt. Manchmal auch als etwas mehr verrückt, das wechselt so oft, dass ich selbst keinen Überblick mehr darüber habe. Der Satz der momentan sehr häufig herumgeistert ist "Frag Dennis, das ist der mit den roten Haaren, der weiß das" oder "du bist der Dennis oder?" meistens von Menschen die ich vorher nie gesehen habe ;) Das hängt am ehesten mit meinem Job in der Uni zusammen, erstaunlicherweise glauben die Leute dass man Ahnung hat wenn man dort arbeitet *grins*. Ich gebe mir auch die größte Mühe, aber manchmal muss ich schlichtweg darüber grinsen wie viel mir zugetraut wird. Meine Noten hingegen haben ein etwas anderes Bild von mir ... nunja so spielt das Leben ;)

... ja es kommt noch mehr ... Geduld Geduld und immer mal wieder hereinschauen wird euch alles offenbaren was ihr noch nie wissen wolltet ;) 

 

Kommentare anderer Menschen

Meine Mutter sagt sie hätte mir so einiges schon früh beigebracht (daran erinnere ich mich irgendwie nicht mehr so recht .. hier ihr Kommentar: "du hast schon mit 11 Monaten gesprochen und dass ist sehr früh, außer Mama und Papa hast du die Besucher damals mit "Tschüß" begrüßt..." ... ja wie man sieht wusste ich schon immer das rechte Wort zur rechten Zeit zu benutzen ;)