| 17. November 2010
Poesie an jedem Tag - 22In unsichtbaren Atemzügen
das bunte Schillern
gen Himmel, gen Welt
der rote Faden unserer Selbst;
Es strahlt durch Augen,
in hundert Formen
mit Kanten, Ecken,
allen Menschlichkeiten,
unperfekter Schönheit
hinter schweren Türen verschwommen
es ist
was bleibt
dieses Seelen- Ding
wird nie vergehn.
Inspiriert durch einen Tweet von @Frauenfuss
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