Ich wünsche dir dein Leben so wie es ist mit all den undert Schmerzen mit Glasscherben auf jedem deiner Wege mit jedem roten Tropfen Blut der sich einbrennt in die Böden ich wünsche dir den Schatten und Blitze und Donnergrollen am Horizont ich wünsche dir Angst und eine warme weiche Decke um unter ihr zu sein.
Das Böse lockt den neuen Tag in anderen Wegen zu folgen ein anderes Wesen als des Nachts zu sein es setzt dir Masken vor die Tränen auf dass du lachst und alle denken alles ist Glück.
Ich träume vor mich hin Gedanken vogelfrei im Sturzflug zu auf die Welt und fort von ihr fort von mir und dieser Nacht. Meine Hände nehmen mich mit hinein in meine Träume ich zeichne mir voll von Farben Noten aus Luft in meinen Raum lasse mein Herz tanzen im Takt im Kreis und rundherum.
Auf den Dächern liegt de Regen in Schwere klingt sein Trommelschlag legt sich auf das Nichts der Zeiten von Schirmen und Blech bedeckt wimmeln die Schatten dem Morgen entgegen den Stunden des Wartens auf eine Zukunft hofffend voll von Regenbögen in denen sie scheint die Frühlingssonne.
Wind schlägt mir die Nacht um die Ohren die nicht ist die nicht bleibt knotet mir Erinnerungen in die viel zu wirren Haare die nicht meine sind die nicht sind deutet einen Sommer an der noch riecht wie Winter.
Willkommen im Land der Träumer wir sind Poeten wir sind Narren ein jeder Tag hier ist einhunderttausend Sekunden lang und doch nur einen Moment alles zählt und jedes Wort hält Welten alles ist Unsinn das Gewicht der Welt nur eine Seifenblase Herzschläge sind wie Schmetterlinge du hast alle Farben hier dir Leben zu zeichnen.
In Leder durch es gebunden auf zwei Ewigkeiten stehen Zeile um Zeile quer in den Räumen denken sich selbst vom Ende zum Anfang gegen die Richtung eingebrannt auf meine Hände narbenreich ist mein Herz den Flammen zu nahe unfähig nicht mehr zu lieben.
Nichts als hohle Bilder es geht ein Blick zum andren über es geht kein Blick hinein nichts hinter jene unsichtbare Mauern die wir schieben zwischen uns und unser Sein. In jedem Atemzug verraten droht die Stille zu vergehen die wir erhalten und ersehnen mit unstetem Drang vertrieben aus dem Paradies der Ruhe.
In grau gezeichnet schwebt mein Bildnis über mir und durch mich durch du siehst das Strahlen, meine Worte, was ich zeichne auf weißes Papier doch meine schwarz gebundnen Bücher die in Leder mich verbergen meine Dornen schließen in schmutzige Schrift die siehst du nicht die liest du nicht dieses Wagnis für dein Sein willst du nicht gehst du nicht ein.
In deiner Augen Weiten ruh ich in der Wärme deiner Hände kann ich sein in dem Hauch aus Traum der in deiner Stimme schwingt kann ich mich selber wiederfinden und jenes dass ich verlor als ich noch nichts verstand; In den schweigenden Küssen kann ich Angst verlieren kann ich dich und mich begreifen kann ich bleiben Sekundenlang und ihnen Ewigkeiten abringen.
heißt unpoetisch
Baby du hast hübsche Augen wenn ich sie ansehe kann ich gut chillen kann ich so sein wie ich bin wenn du was erzählst finde ich das immer interessant und ich entdecke Sachen wieder die ich schon immer gut fand, aber die ich vergessen hatte; Mit dir zu knutschen ist geil weil ich mir keine Sorgen machen brauch dass was nicht passt weil wir einfach gut zusammen sind und dann kommt mir kurze Zeit einfach total lang vor.
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